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viele Werbetexte sind festgefahren, ein Jargon mit austauschbaren Phrasen und Worthülsen hat sich durchgesetzt. Die Kunden kennen den Text schon, bevor sie ihn gelesen haben. Warum ist dies so? Weil viele glauben, diese Texte würden sich besser verkaufen und müssten so sein. Tatsache ist: nur guter Text verkauft. 

 

Reproduzieren Sie nicht die Textstile Ihrer Branche. Brechen Sie aus. Unser Weg aus der Textkrise: Erzählen und berühren statt beschreiben und erklären. Mehr darüber erfahren Sie heute.

 

Sie möchten mit spannenden Geschichten Ihre Kunden für sich gewinnen? Wir arbeiten gerne die Storys für Ihre Werbetexte aus. Und die gestalterische Hülle? Bekommen Sie ebenfalls von uns. Sprechen Sie uns an.


Herzliche Grüße,
Ralf Siebeck

Prospekte: Kurzgeschichten fürs Kopfkino, jetzt lieferbar

Wenn Sie einen Prospekt aufschlagen, denken Sie dann nicht oft: Dies habe ich so oder so ähnlich schon einmal gelesen? Stimmt. Werbetexte gleichen sich immer mehr. Unser Rat: Abweichen von der Norm.

 

Nachhaltige Konzepte, innovative Ideen, flexible Lösungen: Werbetexte wimmeln von diesen inhaltsleeren und rein beschreibenden Worthülsen – und sind schnell wieder vergessen. Der erzählende Schreibstil hingegen steigert die Aufmerksamkeit. Er transportiert Geschichten, und dies ist ziemlich 
gehirngerecht. Warum? Weil Geschichten bildhaft, anschaulich und gut erinnerbar sind. Und weil sie über die reinen Fakten hinaus erzählen, was dem Unternehmen wichtig ist.

 

Ein Beispiel: Unternehmen stellen gerne heraus, dass sie Qualität bieten. Doch dieser Begriff wird inflationär gebraucht. Ein Hersteller von Naturkosmetik erzählte, wie er für höchste Qualität kämpft. Er erntet die Rohstoffe für seine Produkte handverlesen und bei 37 Grad. Die Produkte sind derart naturbelassen, dass der Verbraucher sie auch als Brotaufstrich verwenden könnte. Tolle Story, unvergessliches Qualitätsversprechen.


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Werbebriefe: Ab sofort mit eingebauter Wegwerfbremse

Viele Brieftexte sind so geglättet, dass sie anonym und beziehungslos wirken. Die Zeilen sind floskelhaft, irgendwie weichgespült. Dabei können Werbebriefe dem Leser Spaß machen. Der Schlüssel dazu: Storytelling.


Mit emotionalen Storys überzeugen Sie nicht aggressiv, sondern verkaufen einfühlsam. Eine klug aufgebaute Story erhöht die Aufmerksamkeit, steigert die Spannung und berührt die Codes der Zielgruppe. Wie gelingt ein emotionaler Text? Es geht nicht um Sie, was Sie können, tun oder wollen, sondern was der Leser will und sucht. Leben und fühlen Sie mit dem Leser, schreiben Sie aus seiner Perspektive.

 

Ein Beispiel: Ein Wirtschaftsmagazin warb jahrzehntelang erfolgreich Abonnenten für sich, indem es folgende Geschichte erzählte: Zwei Freunde machten ihren Abschluss an derselben Universität – beide waren brillant und hatten gute Karrierechancen. Der eine wurde Leiter einer kleinen Abteilung, der andere Geschäftsführer. Was beeinflusste die Karrieren? Wissen. Nützliches Wissen. Und seine Anwendung. Wo stammten die Informationen her, die dem Geschäftsführer zum steilen Erfolg verhalfen? Sie wissen es sicher bereits.


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Webtexte: Wegklicken war gestern, garantiert!

Die meisten Webtexte bestehen aus glatten Verkaufsformeln. Der Text bleibt für die Werbewirkung ungenutzt. Das muss nicht sein. Bessere Texte erzählen – und sind dadurch einprägsam und glaubwürdig.


Gute Texte lassen im Kopf Bilder entstehen und innere Bilder sind es auch, die uns in den Kopf kommen, wenn wir an ein Unternehmen denken. Bestenfalls. Welche Bilder entstehen, wenn Sie an dröge Kreditinstitute denken? Keine vermutlich. Eine große Genossenschaftsbank wollte genau dies ändern. Ihr Motto: Jeder hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.

 

Auf dem Webportal was-uns-antreibt.de liefert das Kreditinstitut wahre Geschichten. Sie handeln von Menschen, die sich einer besonderen Aufgabe stellen. Der Fleischermeister Siegfried Müller etwa bewarb sich als Seniorenexperte für den Auslandsdienst und bringt heute Ruandern sein Handwerk bei. Diese und andere Geschichten kann man nicht nur nachlesen, sie wurden auch als Kurzvideos eingestellt. Was werden Menschen künftig mit dieser Bank verbinden? Sie hilft ihren Kunden wirklich, Ziele zu erreichen.


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Corporate Language: Wortzauberei, die Ihre Kunden mögen

Corporate Language – was ist das für ein neuer Marketingtrend? Einer, den Sie nicht verpassen sollten. Corporate Language beschreibt die Wirkung Ihres Unternehmens in Form von Text. Warum brauchen Sie das?

 

Jeder Unternehmer weiß inzwischen: Ein Corporate Design ist notwendig, um sich unterscheidbar zu machen. Gilt das Gleiche für den Text? Ja. Aber bei der Corporate Language geht es nicht um Rechtschreibung, Zeichensetzung oder Wortlaut. Es geht vielmehr um die Tonalität Ihrer Texte. Mit einer Corporate Language heben Sie sich vom Wettbewerb ab und schaffen ein Alleinstellungsmerkmal.

 

Finden Sie Ihre eigene Unternehmenssprache. Mit erzählenden statt beschreibenden Texten, mit einer bildreichen Sprache – und vor allem mit emotionalen Geschichten. Schauen Sie sich die Unterlagen Ihrer Wettbewerber an? Werden dort Geschichten erzählt – falls ja: welche? Grenzen Sie sich davon ab, erzählen Sie etwas anderes – und Ihre Bezugsgruppen haben ein klares Vorstellungsbild von Ihnen. Ändern Sie die Tonalität und das Grundthema Ihrer Storys nicht, verwenden Sie es über Jahre hinweg. So entsteht ein unverwechselbares Profil – und Sie bleiben bei Ihrer Zielgruppe im Gespräch.

 

Sie möchten künftig mit zeitgenössisch-treffsicheren Texten Ihre Kunden und Interessenten erreichen? Sprechen Sie uns noch heute an.


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